Viele Unternehmer gehen das Thema Website auf eine ähnliche Weise an. Sie beauftragen ein Projekt, warten auf das Ergebnis, und nach einiger Zeit stellt sich heraus, dass die Website ihre Erwartungen nicht erfüllt. Es kommen keine neuen Kunden hinzu, das Telefon klingelt nicht, und die Position bei Google bleibt ein Rätsel. Das Problem liegt selten nur in der Ästhetik. Häufiger liegt es daran, dass Webdesign als einmalige Aufgabe zum Abhaken behandelt wurde und nicht als strategische Entscheidung. Bevor Sie sich also für eine Zusammenarbeit mit einer Agentur oder einem Freelancer entscheiden, lohnt es sich zu verstehen, was eine Website zu einem Verkaufstool macht und nicht nur zu einer Visitenkarte.
Warum Webdesign für jedes Unternehmen wichtig ist
Der erste Eindruck im Internet dauert etwa drei Sekunden. So viel Zeit braucht ein Nutzer, um zu entscheiden, ob er auf der Website bleiben oder sie schließen möchte. Studien der Nielsen Norman Group zeigen, dass Nutzer diese Entscheidungen automatisch treffen und auf Ladegeschwindigkeit, Seitenlayout und Lesbarkeit der Inhalte reagieren. Deshalb ist eine gut gestaltete Website kein Luxus, sondern eine grundlegende Voraussetzung für eine wirksame Präsenz im Netz.
Die Präsenz im Internet ist heute der erste Kontakt eines Kunden mit einer Marke, noch bevor er anruft oder den Firmensitz besucht. Die meisten Menschen prüfen ein Unternehmen bei Google, bevor sie irgendeine Kaufentscheidung treffen. Finden sie eine Website, die unprofessionell aussieht oder schwer zu bedienen ist, ziehen sie eine einfache Schlussfolgerung und suchen weiter. Genau deshalb hat Webdesign einen direkten Einfluss darauf, ob ein Unternehmen von potenziellen Kunden überhaupt in Betracht gezogen wird.
Es lohnt sich auch, Webdesign unter dem Gesichtspunkt der Markenvertrauenswürdigkeit zu betrachten. Verbraucher erwarten, dass jedes Unternehmen eine Website besitzt. Fehlt sie oder ist sie nachlässig umgesetzt, signalisiert das, dass das Unternehmen in seiner Branche ebenso nachlässig sein könnte. Das ist ein psychologischer Mechanismus, der schwer zu ignorieren ist, besonders wenn die Konkurrenz in ein solides Online-Image investiert.
Womit man beim Website-Design beginnen sollte
Überraschend viele Projekte beginnen mit der Auswahl von Farben und Schriftarten und enden mit Enttäuschung. Der eigentliche Ausgangspunkt ist ein anderer und besteht darin, das Ziel der Website präzise zu definieren. Möchten Sie Produkte online verkaufen? Oder Leads über ein Kontaktformular gewinnen oder Expertenautorität über einen Blog aufbauen? Jedes dieser Ziele erfordert eine andere Struktur, eine andere Art von Inhalten und einen anderen Ansatz beim Design.
Bevor Sie einen Designer einbeziehen, beantworten Sie sich einige Schlüsselfragen. Wer ist Ihr idealer Kunde und wie bewegt er sich im Internet? Welche Informationen wird er auf Ihrer Website suchen? Was soll er nach dem Besuch tun – anrufen, eine Nachricht senden oder sich für den Newsletter anmelden? Diese Antworten bestimmen die Informationsarchitektur, also die logische Reihenfolge und Anordnung der Inhalte, die später zum Gerüst des Projekts wird.
Die Analyse von Websites der Konkurrenz ist genauso wichtig. Nicht um sie zu kopieren, sondern um den Branchenstandard zu verstehen und den Punkt zu finden, an dem Sie sich abheben können. Ein gutes Projekt beginnt immer mit Analyse und nicht mit Inspiration. Wenn Sie diese Informationen vor dem ersten Gespräch mit einer Agentur oder einem Freelancer sammeln, verkürzt das die Umsetzungszeit und verringert das Risiko kostspieliger Korrekturen erheblich.
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Wie man die Struktur einer Website plant
Die Struktur einer Website ist ihr Rückgrat. Sie entscheidet darüber, wie sich Nutzer auf ihr bewegen, was sie finden und wie schnell sie dorthin gelangen. Eine schlecht geplante Navigation führt dazu, dass selbst die besten Inhalte unbemerkt bleiben. Eine gut geplante Navigation sorgt dagegen dafür, dass der Nutzer intuitiv vom Interesse zur Entscheidung gelangt.
Die Grundstruktur umfasst in der Regel eine Startseite, Unterseiten für Dienstleistungen oder Produkte, einen Über-uns-Bereich, einen Blog oder eine Wissensdatenbank sowie eine Kontaktseite. Je nach Branche und Umfang des Angebots kann die Struktur einfacher oder umfangreicher sein. Entscheidend ist, dass der Nutzer jede wichtige Information in maximal drei Klicks von der Startseite aus erreichen kann.
Bei der Planung der Struktur lohnt es sich, sofort an Keywords zu denken. Jede Unterseite sollte auf eine konkrete Suchanfrage optimiert sein, zum Beispiel auf eine Hauptdienstleistung, eine Dienstleistung für eine bestimmte Stadt oder einen Ratgeber für Kunden. Diese Logik der Struktur verbindet eine gute Nutzererfahrung mit SEO-Effektivität, was sich in besseren Ergebnissen bei Google und mehr organischem Traffic niederschlägt.
Eine Sitemap ist ein Werkzeug, das hilft, diese Zusammenhänge vor Beginn des Designs zu organisieren. Sie kann sogar in einer Tabelle oder auf einem Blatt Papier vorbereitet werden. Wichtig ist, dass alle Schlüsselseiten bereits in dieser Phase geplant werden und nicht erst später hinzugefügt werden, wenn das Projekt bereits läuft.
Die wichtigsten Elemente einer guten Website
Eine gute Website ist keine zufällige Sammlung schöner Bilder und bunter Elemente. Sie ist ein durchdachtes System, das den Nutzer gemeinsam zu einer konkreten Handlung führt. Verschiedene Branchen haben unterschiedliche Prioritäten, aber bestimmte Elemente sind in fast jedem Projekt gemeinsam.
Der Header der Website ist das erste Element, das ein Nutzer nach dem Aufrufen der Seite sieht. Er sollte innerhalb weniger Sekunden vermitteln, womit sich das Unternehmen beschäftigt und warum es sich lohnt zu bleiben. Unverzichtbar sind ein Logo, eine klare Navigation und ein gut sichtbarer CTA-Button, also eine Handlungsaufforderung. Das kann eine Aufforderung sein, ein Angebot anzufragen, Kontakt aufzunehmen oder das Angebot zu prüfen. Dieses eine Element ist entscheidend für die Conversion-Rate.
Inhalte auf der Website müssen mit Blick auf den Leser geschrieben werden, nicht auf den Autor. Der Nutzer sucht nicht nach der Firmengeschichte aus dem Jahr 2005. Er sucht Antworten auf seine Fragen und eine Lösung für sein Problem. Klare und konkrete Texte in der Sprache des Nutzens – also mit Fokus darauf, was der Kunde gewinnt – funktionieren deutlich besser als traditionelle Beschreibungen. Es lohnt sich auch sicherzustellen, dass Schlüsselinformationen wie Preis, Leistungsumfang und Kontaktdaten leicht zugänglich und ohne Scrollen sichtbar sind.
Kundenbewertungen und Case Studies sind Elemente, die Vertrauen aufbauen und potenziellen Kunden helfen, eine Entscheidung zu treffen. Die meisten Menschen suchen nach Bestätigung ihrer Entscheidungen in den Erfahrungen anderer. Echte Bewertungen, Fotos von Projekten und kurze Erfolgsgeschichten von Kunden wirken besser als jeder Werbeslogan.
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Responsives Design – warum es so wichtig ist
Im Jahr 2024 stammen mehr als 60 Prozent des Internetverkehrs von mobilen Geräten. Das bedeutet, dass die meisten Menschen Ihre Website auf dem Smartphone und nicht am Computer ansehen. Wenn die Website nicht responsiv ist, sich also nicht automatisch an die Bildschirmgröße anpasst, sieht der Nutzer eine vergrößerte Desktop-Version, die Zoomen und horizontales Scrollen erfordert. Das Ergebnis ist vorhersehbar und endet meist damit, dass die Seite innerhalb weniger Sekunden geschlossen wird. Responsivität ist jedoch nicht nur eine Frage des Aussehens. Seit 2019 verwendet Google Mobile-First-Indexierung, was bedeutet, dass die Suchmaschine Websites in erster Linie anhand ihrer mobilen Version bewertet. Eine Website, die auf dem Smartphone schlecht funktioniert, verliert Rankings, selbst wenn ihre Desktop-Version perfekt ist. Das ist der direkte Einfluss von Responsivität auf die Sichtbarkeit eines Unternehmens bei Google.
Responsives Design besteht darin, flexible Layouts zu erstellen, die sich fließend an verschiedene Bildschirmauflösungen anpassen – vom Smartphone über Tablets bis hin zu Monitoren. Ein moderner Ansatz namens Mobile-First-Design geht davon aus, zuerst die mobile Version zu gestalten und sie erst danach für größere Bildschirme auszubauen. Das kehrt den traditionellen Ansatz um, ist unter heutigen Bedingungen jedoch deutlich effektiver. Es lohnt sich außerdem, die Responsivität bereits während des Designprozesses auf verschiedenen Geräten zu prüfen und nicht erst nach Abschluss der Arbeiten. Regelmäßige Tests auf echten Smartphones verschiedener Hersteller und nicht nur in den Entwicklertools des Browsers ermöglichen es, Fehler zu entdecken, die sonst in die Produktivumgebung gelangen würden.
Webdesign und SEO-Optimierung
SEO und Webdesign sind zwei Bereiche, die von Anfang an gemeinsam geplant werden sollten und nicht als separate Phasen behandelt werden dürfen. Eine Website, die ohne SEO-Gedanken gestaltet wurde, ist wie eine gut ausgestattete Bibliothek ohne Katalogsystem. Alles ist vorhanden, aber niemand kann es finden. Die Grundlagen der technischen SEO beginnen bereits bei der Wahl der Technologie und der Website-Struktur. Die Ladegeschwindigkeit ist einer der Rankingfaktoren von Google. Eine Seite, die länger als drei Sekunden lädt, verliert durchschnittlich etwa 40 Prozent der Nutzer, bevor sie überhaupt etwas sehen. Bildoptimierung, Minifizierung von CSS- und JavaScript-Code sowie die Wahl eines schnellen Hostings sind technische Entscheidungen mit direktem Einfluss auf die Platzierung in der Suchmaschine.
URL-Struktur, H1-, H2- und H3-Überschriften, Meta-Beschreibungen und Alt-Tags bei Bildern sind Elemente, die Designer oder Entwickler bereits beim Erstellen der Website berücksichtigen müssen. Sie nach Abschluss des Projekts zu korrigieren ist möglich, bedeutet aber zusätzliche Arbeit und Kosten. Es ist viel einfacher, dies von Anfang an richtig zu planen, als es später zu reparieren. Inhalte auf der Website müssen auf konkrete Keywords optimiert sein, aber auf natürliche und für den Nutzer lesbare Weise. Google wird immer besser darin, Suchintentionen zu verstehen, und bestraft Websites für unnatürliches Keyword-Stuffing. Stattdessen lohnt es sich, Inhalte zu erstellen, die die Fragen der Nutzer tatsächlich beantworten und in verständlicher Sprache geschrieben sind.
Die häufigsten Fehler beim Erstellen einer Website
Im Laufe der Jahre sehen Webagenturen bei der Arbeit mit Kunden immer wieder dieselben Fehler. Wenn man sie im Voraus kennt, lassen sie sich vermeiden und man spart Zeit, Geld und Nerven. Design ohne Strategie steht an erster Stelle. Der Kunde will eine schöne Website, die Agentur erstellt eine schöne Website, und nach dem Launch stellt sich heraus, dass die Seite überhaupt keine Anfragen generiert. Der Grund ist einfach: Niemand hat gefragt, wen die Seite ansprechen soll und was zur Handlung motivieren soll. Jedes Projekt sollte mit einem strategischen Briefing beginnen und nicht mit der Auswahl einer Vorlage.
Zu viele Inhalte auf der Startseite sind ein weiteres häufiges Problem. Viele Unternehmer möchten dort alles unterbringen: das vollständige Angebot, Neuigkeiten, Blog, Bewertungen, Firmengeschichte und Kontakt. Das Ergebnis ist Chaos, in dem sich der Nutzer verliert und nicht weiß, wohin er klicken soll. Die Startseite sollte sich auf eine zentrale Botschaft konzentrieren und den Nutzer zum nächsten Schritt führen.
Die Geschwindigkeit der Website zu ignorieren, ist ein Fehler, der Rankings bei Google kostet und Kundenverlust bedeutet. Große, unkomprimierte Bilder, unoptimierter Code und billiges Hosting sind eine Kombination, die dazu führt, dass eine Website mehrere lange Sekunden lädt. Unter heutigen Bedingungen ist das eindeutig zu lang.
- Kein klarer CTA auf der Startseite und den Leistungsseiten
- Keine Integration mit Google Analytics und Search Console
- Eine Website ohne SSL-Zertifikat, also ohne HTTPS in der Adresse
- Inhalte aus der Perspektive des Unternehmens statt nach den Bedürfnissen des Kunden
Jeder dieser Fehler lässt sich vermeiden. Es lohnt sich, schon in der Planungsphase daran zu denken und nicht erst nach Abschluss des Projekts.
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Wie viel kostet Webdesign?
Diese Frage fällt wahrscheinlich bei jedem ersten Gespräch mit einer Webagentur. Darauf gibt es keine einfache Antwort, denn der Preis für Webdesign hängt von sehr vielen Variablen ab. Dennoch lohnt es sich zu verstehen, worin die Unterschiede bei den Angeboten begründet sind.
Die günstigste Lösung ist, eine Website selbst auf einer Plattform wie WordPress mit einer fertigen Vorlage oder in einem Website-Builder wie Wix zu erstellen. Die monatlichen Kosten betragen einige Dutzend Złoty für Hosting und Abonnement. Das Ergebnis kann durchaus gut sein, wenn Sie Zeit und Lust haben, die Grundlagen zu lernen. Einschränkungen treten bei fortgeschritteneren technischen Anforderungen oder dem Wunsch nach vollständiger Individualisierung des Projekts auf.
Die Zusammenarbeit mit einem Freelancer oder einer kleinen Agentur liegt im mittleren Preissegment. Für Design und Umsetzung einer einfachen Unternehmenswebsite zahlt man je nach Erfahrung des Dienstleisters und Umfang der Arbeiten zwischen 2000 und 8000 Złoty. Wichtig ist, vor Vertragsunterzeichnung das Portfolio zu prüfen, den Arbeitsprozess kennenzulernen und den Projektumfang, die Umsetzungszeit und die Bedingungen für Korrekturen schriftlich festzuhalten.
Eine große Webagentur ist die teuerste Variante. Ein vollständiges Projekt mit Analyse, UX, Design, Programmierung, Tests und SEO-Optimierung kann zwischen 8000 und mehreren Zehntausend Złoty kosten.
Es lohnt sich auch, die Kosten für die Wartung der Website nach dem Launch einzukalkulieren. Hosting, SSL-Zertifikat, CMS-Updates und regelmäßige Backups sind wiederkehrende Ausgaben. Wenn man sie bereits in der Planungsphase im Budget berücksichtigt, lassen sich unangenehme Überraschungen vermeiden.
Wie man ein Unternehmen für die Erstellung einer Website auswählt
Die Wahl eines Dienstleisters für Webdesign ist eine Entscheidung, die mindestens zur Hälfte das Projektergebnis beeinflusst. Man kann eine großartige Idee und ein Budget haben, aber die falsche Wahl des Partners führt dazu, dass das Ergebnis weit hinter den Erwartungen zurückbleibt.
Das Portfolio ist das Erste und Wichtigste, was man prüfen sollte. Beim Betrachten umgesetzter Projekte lohnt es sich, nicht nur auf die Ästhetik zu achten, sondern auch darauf, ob die Seiten funktional sind, schnell laden und auf dem Smartphone gut aussehen. Das können Sie selbst mit dem kostenlosen Tool Google PageSpeed Insights überprüfen. Wenn die Seiten im Portfolio langsam laden oder nicht responsiv sind, ist das ein klares Warnsignal.
Der Arbeitsprozess der Agentur oder des Freelancers sagt viel darüber aus, was Sie erwarten können. Es lohnt sich zu fragen, wie das Briefing und die Analyse ablaufen, wer designt, wer programmiert und wie die Kommunikation während des Projekts aussieht. Unternehmen mit einem klar beschriebenen Prozess halten Deadlines eher ein und überraschen Kunden seltener mit versteckten Kosten.
Referenzen und Bewertungen sind eine weitere wertvolle Informationsquelle. Sie können beispielsweise auf Plattformen wie Google Maps nach Meinungen suchen. Authentische Erfahrungen anderer Unternehmer sind wertvoller als jede Verkaufspräsentation.
Vertrag und Leistungsumfang sollten immer schriftlich festgehalten werden. Ein guter Vertrag definiert den Umsetzungstermin, die Anzahl der Korrekturen, die Urheberrechte am Projekt, die Art der Übergabe der fertigen Website und die Bedingungen der technischen Unterstützung nach dem Launch. Es ist ratsam, Zusammenarbeit auf Basis mündlicher Absprachen zu vermeiden, besonders bei höheren Budgets.
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Webdesign nach Maß für Ihr Unternehmen – warum es sich lohnt, Devselite kennenzulernen
Wenn Sie diesen Artikel lesen, befinden Sie sich wahrscheinlich in der Phase der Entscheidung über die Erstellung oder Modernisierung einer Website. Sie wissen bereits, worauf Sie achten und welche Fehler Sie vermeiden sollten. Sie wissen auch, dass die Wahl des Dienstleisters von enormer Bedeutung ist. Genau deshalb lohnt es sich, Devselite kennenzulernen – unser Unternehmen, das Webdesign als maßgeschneiderten Prozess versteht und nicht als Produkt von der Stange.
Bei Devselite beginnt jedes Projekt damit, den Kunden, seine Branche, seine Zielgruppe und seine Geschäftsziele genau kennenzulernen. Es gibt keinen Platz für fertige Schemata oder das Kopieren von Lösungen aus früheren Projekten. Stattdessen analysiert das Team, was ein Unternehmen wirklich braucht, und erst dann werden Struktur entworfen, Technologie ausgewählt und Inhalte erstellt. Das Ergebnis ist immer konsistent mit dem, was das Unternehmen ist und wen es ansprechen möchte.
Ein individueller Ansatz bedeutet auch volle Kommunikation in jeder Phase des Projekts. Der Kunde weiß, woran gerade gearbeitet wird, hat Einfluss auf die Richtung des Projekts und wird nicht erst ganz am Ende vom fertigen Ergebnis überrascht. Dieser Ansatz beseitigt die meisten der zuvor genannten Probleme: fehlende Strategie, unklarer Leistungsumfang und Enttäuschung nach dem Launch.
Wenn Ihnen eine Website wichtig ist, die nicht nur gut aussieht, sondern auch messbare Ergebnisse für Ihr Unternehmen liefert, kontaktieren Sie uns und sehen Sie, wie die Zusammenarbeit vom ersten Gespräch bis zum Launch des fertigen Projekts aussieht.
Zusammenfassung
Webdesign ist ein Prozess, der Vorbereitung, Strategie und bewusste Entscheidungen erfordert. Eine Website ist kein Einmalprodukt, das man erstellt und dann vergisst. Sie ist ein lebendiges Element der Kommunikation eines Unternehmens mit dem Markt und benötigt regelmäßige Pflege, Aktualisierung und Optimierung.
Bevor Sie diesen Schritt gehen, sollten Sie wissen, was Sie von Ihrer Website erwarten, wen sie ansprechen soll und wie sie Geld verdienen soll. Die richtigen Fragen vor Projektbeginn sind mehr wert als die teuerste Designvorlage. Eine bewusste Wahl des Dienstleisters auf Basis von Portfolio, Arbeitsprozess und einem klaren Vertrag ist wiederum eine Investition, die sich über Jahre auszahlt.
Eine Website, die mit Blick auf den Nutzer aufgebaut, für SEO optimiert und an mobile Geräte angepasst ist, ist heute Standard und keine Premium-Option mehr. Unabhängig von Branche und Unternehmensgröße ist eine professionelle Online-Präsenz eine der effektivsten Methoden, neue Kunden zu erreichen und eine dauerhafte Marktposition aufzubauen.
Häufig gestellte Fragen
Wie sieht der Schritt-für-Schritt-Prozess der Zusammenarbeit mit einer Webagentur aus?
Der Standardprozess beginnt mit einem Briefing, also einem Gespräch oder Fragebogen, in dem die Agentur die Ziele, die Zielgruppe und die Erwartungen des Kunden kennenlernt. Danach entsteht ein Designentwurf, den der Kunde freigibt oder kommentiert. Nach der Freigabe geht die Agentur zur Programmierung und Umsetzung über. Der gesamte Prozess endet mit Tests auf verschiedenen Geräten sowie der Übergabe der fertigen Website zusammen mit Zugängen zum Admin-Panel und Hosting.
Was passiert mit der Website nach Projektabschluss und bietet die Agentur technischen Support an?
Das hängt von den Vertragsbedingungen ab, deshalb sollte dies vor der Unterzeichnung geklärt werden. Die meisten Agenturen bieten technische Betreuungspakete an, die Systemupdates, Backups und laufende Korrekturen umfassen. Manche Unternehmen schließen einige Monate Support im Projektpreis ein, andere berechnen ihn separat als monatliches Abonnement. Wenn Sie das bereits in der Auswahlphase des Dienstleisters klären, vermeiden Sie die Situation, dass nach dem Launch niemand da ist, der schnell auf ein Problem reagieren kann.
Wie lange dauert Webdesign?
Die Umsetzungszeit hängt vom Umfang des Projekts ab. Eine einfache Unternehmenswebsite kann in zwei bis vier Wochen entstehen. Umfangreichere Projekte mit Onlineshop oder individuellen Funktionen dauern zwischen sechs Wochen und mehreren Monaten. Entscheidend ist auch, wie schnell der Kunde die benötigten Materialien liefert.
Was ist wichtiger: das Aussehen der Website oder ihre Funktionalität?
Beide Aspekte sind wichtig und eng miteinander verbunden. Ein ansprechendes Design schafft erstes Vertrauen und sorgt dafür, dass der Nutzer auf der Website bleiben möchte. Ohne gute Funktionalität, Geschwindigkeit und intuitive Navigation wird jedoch selbst die schönste Website Besucher nicht effektiv in Kunden verwandeln.
Wie lange muss man nach dem Launch der Website auf SEO-Ergebnisse warten?
Die ersten organischen SEO-Effekte sind in der Regel nach etwa drei Monaten sichtbar (ein Beitrag pro Woche) nach dem Launch der Website. Das ergibt sich aus der Zeit, die Google benötigt, um die Website zu indexieren, ihre Qualität zu bewerten und ihr Positionen in den Suchergebnissen zuzuweisen. Die regelmäßige Veröffentlichung wertvoller Inhalte und der Aufbau von Links beschleunigen diesen Prozess.
Brauche ich einen Blog auf meiner Unternehmenswebsite?
Ein Blog ist nicht zwingend erforderlich, aber eines der effektivsten Werkzeuge, um Sichtbarkeit bei Google aufzubauen. Regelmäßige Artikel zu branchenspezifischen Keywords ziehen organischen Traffic an, stärken die Expertenposition und geben potenziellen Kunden einen Grund, auf die Website zurückzukehren.
Zahlt man für eine Website einmalig oder in Raten?
Das Zahlungsmodell hängt von der Agentur oder dem Freelancer ab und sollte vor Beginn der Arbeiten im Vertrag festgelegt werden. Am häufigsten wird eine Anzahlung zu Projektbeginn vereinbart, meist zwischen 30 und 50 Prozent des Projektwerts, sowie eine Schlusszahlung nach Freigabe der fertigen Website. Einige Agenturen bieten Ratenzahlung an, besonders bei größeren Projekten. Modelle, bei denen die vollständige Zahlung erst nach Abschluss erfolgt, sollte man besser vermeiden, da sie die Interessen beider Seiten nicht ausreichend absichern.
Muss eine Website ein SSL-Zertifikat haben und was ist das genau?
Ja, ein SSL-Zertifikat ist heute absolut notwendig. Es handelt sich um ein Protokoll, das die Verbindung zwischen dem Browser des Nutzers und dem Server verschlüsselt, sodass Daten aus Kontaktformularen oder Onlineshops sicher übertragen werden. Websites ohne SSL zeigen in der Adressleiste einen Sicherheitshinweis an, was Nutzer wirksam abschreckt. Zudem betrachtet Google das Fehlen von SSL als negativen Rankingfaktor. Die meisten Hosting-Anbieter stellen ein SSL-Zertifikat im Rahmen des Abonnements kostenlos zur Verfügung.
Wie oft kann ich während des Projekts Korrekturen anfordern und sind diese kostenpflichtig?
Die Anzahl kostenloser Korrekturen sollte vor Beginn der Arbeiten klar im Vertrag festgelegt werden. Standardmäßig bieten Agenturen zwei bis drei Korrekturrunden in jeder Projektphase an. Korrekturen, die über den vereinbarten Umfang hinausgehen, werden in der Regel separat nach Stundensatz berechnet. Es lohnt sich außerdem, zwischen Korrekturen aufgrund eines Fehlers des Dienstleisters, die immer kostenlos sein sollten, und Änderungen aufgrund einer neuen Entscheidung des Kunden zu unterscheiden, die zusätzliche Kosten verursachen können.